Die Rolle von Musik bei Fitnessübungen

Sport ohne Musik? Kaum vorstellbar. Dass man sich diese heutzutage leicht auf sein Handy laden kann, ist eine umso größere Erleichterung für jeden Sportler- kein Extragepäck, keine aufwändigen Geräte. Einfach die Lieblingsmusik hören mit dem iPhone 5 und dabei nebenher Sport treiben. 

Sport ist Mord, vor allem ohne Musik.

Egal ob beim leichten Lauf, beim schnelleren Joggen, im Fitnessstudio oder bei Übungen für die Figur zuhause- ohne unterhaltende Musik ist es eigentlich undenkbar. Aber warum? Durch das Hören von Musik wird man in erster Linie gut abgelenkt von einigen schweißtreibenden Übungen. Die Zeit verfliegt sozusagen und man merkt kaum die Anstrengungen. Zudem überwiegt der Spaßfaktor, den man beim Hören der Lieblingsmusik oder aktueller Hits hat. Der Körper schüttet Serotonin beim Sport aus, also das menschliche Glückshormon, welches durch die Musik zudem nochmal vermehrt produziert wird.

Rhythm is a dancer

Zudem bewegt man sich bei den Fitnessübungen mit der Musik im Takt. Dazu sollte man derartige Songs auswählen, die den richtigen Takt vorgeben. Dadurch fällt es einem leichter, bestimmte, selbst oder fremd vorgegebene Einheiten (wie zum Beispiel zehn Sit-Ups und dann eine dreißigsekündige Pause) besser einzuteilen und sich strikt an den Plan zu halten. Denn der Rhythmus des Liedes macht keine Pause. Dies spornt und motiviert den Sportler an, einfach weiterzumachen, auch wenn eventuell die Luft oder die Lust schon wegzubleiben droht.

Auf die Gangart kommt es an

Wer sich für Übungen entschieden hat, die um einiges leichter in den Bewegungen sind wie beispielsweise Pilates oder Yoga, sollte auf langsamere Musik mit keinen harten Beats zurückgreifen. Denn nur dann kann ein gutes Ziel erreicht werden. Die flotteren Hits sind für die oben genannten Sit-Ups gut einsetzbar, so dass man dem Ryhthmus treu bleiben kann. Häufig ist die Konzentration auf den Text eine gute Möglichkeit, um sich nach vorne treiben zu lassen.